Rudolf Hug

Reportage, 2015

Die gelbe Hölle am Kawah Ijen

Blick auf den Kawah Ijen vom Kraterrand

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Die Schwefelmine am Kratersee

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Mit Eisenstangen wird der erstarrte Schwefel ausgebrochen

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Mit blossen Händen werden die Schwefelbrocken unter Lebensgefahr eingesammelt

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Ein feuchtes Tuch zwischen den Zähnen ist der einzige Schutz

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Auf dem mörderisch steilen Weg zum Kraterrand

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Die Spuren der Schwerstarbeit

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Die Wägestation auf halbem Weg

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Projektbeschrieb

In einem der härtesten Jobs der Welt wird im Krater des aktiven Vulkans Ijen (Indonesien) Schwefel abgebaut.

Nahe am grössten Säurefass der Welt strömt bis zu 250 Grad heisser Schwefelwasserstoff aus den Solfataren. Beim Kontakt mit Sauerstoff erstarrt er zu reinem Schwefel. Unter Lebensgefahr wird dieser Schwefel abgebaut und über den mörderisch steilen Kraterrand zum Fuss des Vulkans getragen.
Das unglaublich harte Leben dieser Schwefelarbeiter soll den Leserinnen und Lesern der "Schweiz am Sonntag" mit aussagekräftigen Bildern und einem kurzen, prägnanten Text näher gebracht werden.

Die Reportage wurde in der "Schweiz am Sonntag" in der Rubrik "Hintergrund" veröffentlicht.

Publikationsinformationen

Titel der Arbeit
Die gelbe Hölle am Kawah Ijen
Publikation
Schweiz am Sonntag
Ausgabe
50
Seite(n)
18-19